![Der Glödis in der Schobergruppe [3.206 m]](../asp_service/upload/content/kals_sommer_309.jpg)
Höhenlage und Glocknernähe, mit dem alpinen Urland verbundene, in Jahrhunderten geprägte Kulturlandschaft, ein eigenständiger alpiner Menschenschlag, als Kalser Bergführer eine Legende, haben Kals zur bekannten Glocknergemeinde gemacht.
Vom Iseltal, das die Tiroler Seite der Hohen Tauern zur Drau entwässert, durch eine Talstufe abgehoben und eine Klamm getrennt, liegt die eiszeitlich geformte Talsohle in 1.325 Meter Seehöhe dem Tauernfürsten zu Füßen. Milder geformte Seitenkämme schützen die Siedlung vor dem kalten Tauernwind. Mit dem geringen Jahreswert von 4.8 Zehntel Wolkendecke und 852 mm Niederschlag zählt Kals zu den sonnigsten Gemeinden Österreichs, mit würziger Luft und viel Sommerhelligkeit.

